Filmkritik zu Freitag der 13.

Freitag der 13. Freitag der 13. Freitag der 13.
Lustiges Wochenende
Whitney, Mike, Wade, Richie und Amanda machen eine Wandertour zum Crystal Lake um dem Alltagstress zu entkommen und um nebenbei etliche Kilo wild wachsendem Marihuanas feinster Güte. Das wissen nur Richie und Wade, was jedoch alle wissen ist, dass es in der Umgebung schon viele Serienmorde gegeben haben soll, zumindest sagt man sich das. Davon lassen sich die 5 aber nicht einschüchtern, doch offensichtlicherweise war da wohl etwas Wahrheit im Spiel denn in der ersten Nacht liegen alle schon zerstückelt oder verbrannt auf dem Waldboden.

Einige Zeit später macht sich Whitney's Bruder Clay selber auf die Suche nach seiner vermissten Schwester, denn die Polizei hat den Fall schon lange aufgegeben. Auf seiner Suche begegnet er 5 weiteren unvorsichtigen Reisenden, welche ein Wochenende voller Alkohol, Drogen und Sex in einem Haus am See verbringen wollen. Er schließt sich ihnen an und hofft so vielleicht weitere Spuren zu seiner Schwester zu entdecken. Zeit für Jason die Machete zu schärfen...

Er ist zurück...
...nachdem er sich in "Jason X" durchs Weltall metzelte und sich in "Freddy vs. Jason" mit einem Genrekumpel kloppte. Die verwunderliche Sache an "Freitag der 13." ist, dass es zwar ein Remake des ersten Teils ist, aber auch wieder nicht. Im Original war nämlich Jason's Mutter die Killerin, welche durch den Tod ihres Sohnes in Raserei verfiel. Wie auch immer, doch was unterscheidet diesen "Freitag der 13." von den vorherigen Teilen? Wir erfahren, dass Jason der wahrscheinlich beste Bogenschütze der Welt ist, was aber verständlich ist, denn die Zeit zwischen den furchtlosen Teenagergruppen die sich in sein Gebiet verlaufen muss man ja irgendwie totschlagen.

Sonst ist alles beim alten, mittelmäßige Schauspieler und eine Story so flach wie die Ostsee bei Ebbe. Jason ist immer nur dann zu sehen, wenn er aus dem nichts auftaucht, sein Opfer meistens schnell erledigt und sich dann wieder verzieht auf der Suche nach neuen Opfern. Das bewahrt zwar sein etwas mystisches Statussymbol, aber es wäre schön gewesen wenn etwas mehr auf seine Entwicklung eingegangen wäre, wenn es denn sowas gegeben hat.



Fazit
Ein weiterer Teil der "Freitag der 13."-Reihe, welcher für Horrorfans und speziell Jason Fans ansehbar ist. Wer jedoch keine Horrorfilme mag und eine gute Story oder schauspielerische Höchstleistung erwartet, der möge diesen Film meiden. /pp

alle Bilder © Paramount


Cinefreaks Wertung:


 

Neuigkeiten zum Film

Fakten

Originaltitel:Michael Bays Friday The 13th
Land/Jahr:USA 2009
Genre:Horror
Regie:Marcus Nispel
Drehbuch:Mark Swift, Mark Wheaton, Damian Shannon
Studio:Paramount
FSK:
ab 18
Länge:97 min.
Deutschlandstart:12.02.2009
Internetseiten:
Trailer(High/Low):  /  

Produkte

Schauspieler und Rollen

Jared Padalecki Jared Padalecki
als "Clay Miller"
Amanda Righetti Amanda Righetti
als "Whitney Miller"
Aaron Yoo Aaron Yoo
als "Chewie"
Derek Mears Derek Mears
als "Jason Vorhees"

Drehorte


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