Filmkritik zu Wer's glaubt wird selig

Nordlicht Georg hat es der Liebe wegen in den bayerischen Skiort Hollerbach verschlagen. Doch weil dort nun schon seit Jahren der Schnee ausbleibt, ist nicht nur die Existenz der Dorfbewohner bedroht, auch Georgs Eheleben wird dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Da bringt ausgerechnet der ebenso tragische wie kuriose Tod der Schwiegermutter die rettende Idee: Man könnte die Verstorbene heilig sprechen lassen und Hollerbach so in einen Wallfahrtsort verwandeln. Doch dazu benötigt man ein Wunder, am besten sogar zwei. Der bayerische Workaholic Marcus H. Rosenmüller hat wieder zugeschlagen. Und nicht nur das: Mit dieser "göttlichen Komödie" hat der Vielfilmer vom Tegernsee zudem wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Mit einem All-Star-Cast aus Rosi-Regulars wie Jürgen Tonkel oder Simon Schwarz und neuen Gesichtern wie Christian Ulmen oder Fahri Yardim taucht er wie bei "Wer früher stirbt ist länger tot" erneut ein ins urbayerische Dorfleben mit all seinen schrulligen Bewohnern und deren "wundersamen" Ideen.

 

Fakten

Originaltitel:Wer's glaubt, wird selig
Land/Jahr:Deutschland 2012
Genre:Komödie
Regie:Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch:Jeremy Leven
Studio:Paramount Home Entertainment
FSK:
ab 6
Länge:137 min.

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Schauspieler und Rollen

Max von Thun Max von Thun
als "Pornodarsteller"
Christian Ulmen Christian Ulmen
als "Georg"
Hannelore Elsner Hannelore Elsner
als "Daisy"
Lisa Potthoff Lisa Potthoff
als "Evi"
Jürgen Tonkel Jürgen Tonkel
als "Bestatter Möslang"
Simon Schwarz Simon Schwarz
als "Hartl"
Fahri Ögün Yardim Fahri Ögün Yardim
als "Pater Paolo Barsotti"

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